Unfall Matthias Lötschental-Beichgrat 11.07.15

Nach mehrmaligem rekognoszieren am steilen Beichgrat im Lötschental, entschlossen sich Stevie und Matthias in der "jungfräulich" enorm kluftreichen Zone an die Arbeit zu gehen. 

Die Kluft war bereits markiert, und grosse "Spitzen" waren in der Kluft zu ertasten. Matthias begann mit dem Abbau , dabei löste sich über ihm eine riesen Felsplatte( Auf Foto rot markiert). es war ihm kaum noch möglich aus der Falllinie zu hechten und das Felsgeschoss brach ihm den Oberschenkel. Stevie konnte  gerade noch in Schutz gehen. Regungslos lag Matthias vor der Kluft, das Bein  in einem 45 Grad Winkel gegen aussen. Stevie war als erstes geschockt, sah aber das sich Matthias bald wieder bewegte.Laut Matthias Aussage hatte er durch das Endorphin das sein Körper produzierte kaum Schmerzen, die erste Bitte an Stevie war , ihm eine Zigarette zu drehen! Doch war klar dass das Bein gebrochen war, und zum Glück war auf einem Natel Empfang. und nach 20 Min wurde Matthias ins Spital nach Visp geflogen und sofort 3 Std operiert . Für Ihn ist die Saison vorbei, wir sind aber alle froh, dass nicht noch was schlimmeres passiert ist!

Fundbericht aus dem Urner Mineralienfreund 2014

Danke an Bruno Müller und Thomas Schüpbach!

Makaberes Strahlerwochenende mit Heinz Okt.2001 am Fieschergletscher

Ende Oktober 2001 unternahmen Heinz und ich einen Strahlerausflug an den Fieschergletscher. Grosses fanden wir nicht, jedoch einen toten Bergsteiger. Wir meldeten dies umgänglich beim Hüttenwart in der Burghütte und noch am gleichen Abend kam ein Helikopter die sterblichen Überreste holen. Nach einem Helikopterflug runter nach Fiesch und einem langen Polizeiprotokoll,  erreichten wir um Mitternacht Bern. Nach einem Monat wurden wir aufgeklärt um wenn es sich handelte, die Person wurde 2 Jahre vermisst und stammte aus Ostdeutschland. Noch lange beschäftigte uns dieser Ausflug

Strahlern im Kindesalter in Adelboden/Tschingdalochtihorn 1975/1979